
Gold und torpedos
Strib
Strib bewacht den Eingang zum Lillebælt. Im Zweiten Weltkrieg gruben die Deutschen Torpedohallen in die Klippe. Betontore, die aufs Wasser zeigen. Heute sind die Schienen zum Strand verschwunden, aber die Spuren bleiben.
Folge der Küste nach Osten, dem Pfad entlang der Klippe. Hier war Küstenfischerei Nebenerwerb für die Höfe. Die Bauern ruderten hinaus, wenn das Feld gesät und die Kühe gefüttert waren.
Gehst du weiter hinaus, liegt Røjle Klint wie ein Abdruck von Naturgewalt. Die Erde rutscht, fällt, rinnt aus allen Winkeln. Bäume hängen mit der Krone nach unten oder haben Wurzeln, die ins Nichts ragen. Geologie wird sichtbar als Fossilien und Mineralien: Haifischzähne, Walknochen, Bernstein, Phosphorit. Es heißt sogar, du kannst Gold im Lehm der Klippe finden.
Entlang der Küste erstreckt sich Kasmose Skov mit Shelterplätzen und Wegen zum Strand.
Tipp: Nach starkem Wetter findest du die meisten Fossilien.











